Sprachcafés und Frauentreffs in Treptow-Köpenick

abc 3523453 1920

MONTAG

  • Projekt KAMI für Frauen (Kunst-Arbeit-Migration-Integration) von Mamis en Movimiento Köpenick: 10 bis 13 Uhr, Ratehnaustr. 40, 12459 Berlin (Oberschöneweide)
  • Café für Nachbar*innen und Migrant*innen: 11 bis 13 Uhr, FBZ Altglienicke, Köpenicker Str. 42/ Besenbinderstraße 2, 12524 Berlin (FamilienBegegnungsZentrum)


Auf einen Blick: Handreichungen zur Wohnungssuche und Einzug

ONZFBB0Damit ihr nicht den Überblick verliert und euch gut zurecht findet, haben wir euch unsere Handreichungen zusammengestellt. Thema: Wohnungssuche, Einzug und Herausforderungen beim Wohnen (bitte auf den Pfeil klicken)

Ihr habt noch mehr Fragen zur Wohnungssuche? Ihr seid herzlich in unserer Sprechstunde willkommen: Immer dienstags (Persisch, Deutsch, Englisch, Französisch), donnerstags (Arabisch, Deutsch, Englisch, Französisch) und freitags (Deutsch, Englisch, Französisch) von 14 bis 16 Uhr in der Hasselwerder...


Spieleabend mit ÜdT

 

Für die Einladung bitte auf das Foto klicken!

Rolf Zimmermann, ein sehr engagierter Ehrenamtlicher, der eine große Familie mit Fluchterfahrung bei der Wohnungssuche unterstützt, zieht Bilanz. Diese möchten wir gerne mit Euch/ Ihnen teilen, da das Beispiel stellvertretend steht für so viele Familien, denen wir in der Beratung begegnen und die oft über Jahre auf dem Wohnungsmarkt trotz enormer Anstrengungen kein eigenes Zuhause finden. Natürlich gibt es immer wieder auch positive Beispiele, aber bei Haushalten mit über fünf Personen sind diese rar gesät. Das muss sich ändern - nicht zuletzt für die Kinder, die dadurch in unzumutbaren Verhältnissen aufwachsen. Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen Vermietungen bedanken, die auch großen Familien eine Chance geben! Insbesondere bei den landeseigenen Vermietungen, die im vergangenen Jahr ihre Quote mit über 30% quotierter Wohnungen deutlich übertroffen haben. Sie überlegen, an eine geflüchtete Familie zu vermieten? Vielleicht beantworten unsere FAQs ein paar letzte Fragen, die Sie noch haben: http://interaxion-tk.de/images/FAQs_Vermietung_20181213.pdf

Wenn Sie Rolf Zimmermann und seine Frau noch einmal "persönlicher kennenlernen" möchten: Das STERNENFISCHER Freiwilligenzentrum hat ein tolles Portrait über die beiden veröffentlicht: https://bit.ly/2LVONy1

__________________________________

pavel nekoranec 718811 unsplash"Seit einem knappen Jahr versuche ich einer gut integrierten geflüchteten Familien mit 6 Personen bei der Suche einer Mietwohnung in Berlin behilflich zu sein. Bisher haben wir die Hoffnung noch nicht aufgegeben auf legalem Weg Erfolg zu haben und die Familie aus der prekäre Unterkunftssituation herausholen zu können. Besonders den Kindern aus diesen Familien sollte ein solches ehrenamtliches Engagement Nutzen bringen.Von Seiten der Verwaltungen ist - außer der Alimentierung des Status quo und der Ausfertigung von Wohnberechtigungsscheinen - keine Hilfe in dieser Angelegenheit zu erwarten. So kristallisierte sich im Laufe der Zeit für uns die Frage heraus: Von wem und in welchen Zeiträumen ist überhaupt eine Lösung zu erwarten?

Dass sich private Vermieter und Gesellschaften nicht für zuständig halten, überrascht nicht. Nun sind wir aber lange genug auf dem Berliner Wohnungsmarkt unterwegs, um aus eigenem Erleben folgende Schlüsse zu können: Auch die landeseigenen Gesellschaften tragen indirekt zu dem System bei, indem sie großen Familien nur Wohnungen mindestens vier, oft sogar nur fünf Zimmern anbieten. Damit grenzen de facto Bedarfsgemeinschaften mit großer Personenzahl im Transferleistungsbezug aus. Denn diese Wohnungen sind sehr teuer. Betroffen sind häufig Familien mit Fluchterfahrung. Einzelne Vorzeigeprojekte können dies leider nicht wirklich entkräften.

Wie Andrej Holm bereits in Ihrer sehr fundierten Studie vom Mai 2016 herausgearbeitet hat

- Die Verfügbarkeit preislich angemessener Wohnungsangebote verringert sich weiterhin dramatisch.
- Die stetig wachsende Versorgungslücke geht zu Lasten der ohnehin sozial Benachteiligten.
- Die Gentrifizierung schreitet fort. Hartz-IV-freie Zonen breiten sich aus.

 

Wie sähen wohl die Grafiken der Studie aus, wenn diese bis 2018 fortgeschrieben würde? Wie sähe die Prognose aus?

Ich möchte knapp zusammenfassen:

Eine wachsende Zahl von Betroffenen konkurriert um ein stetig schrumpfendes Angebot. Was ist zu tun?

  • Langfristig: Das Angebot erhöhen oder wenigstens stabilisieren.
  • Kurz- und mittelfristig: Für Verteilungsgerechtigkeit sorgen, Transparenz herstellen, um so die Konkurrenz zu entschärfen und die bestehende Diskriminierung einzudämmen.

Dabei geht es um eine zielgenauere Behandlung des WBS bei der Vergabe von gefördertem Wohnraum im allgemeinen.

Mit den besten wünschen für ein erfolgreiches Jahr 2019

Rolf Zimmermann, Ehrenamtler

(Mitglied der Sonderkommission "Wohnungsbegleitung von Flüchtlingen" beim Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin)"

 

Foto: Pavel Nekoranec on Unsplash

Die Online-Zeitung Rawafed sucht Integrationskursteilnehemer*innen die gerne über Ihre positiven und negativen Erfahrungen in Integrationskursen berichten möchten. Das Interview wird für einen Artikel benutzt, dessen Ziel eine kritische Untersuchung ist, ob die Integrationskurse die Integration erleichtern oder ihr entgegenstehen. Bei Interesse schreiben Sie eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

The online magazine Rawafed is searching for students of integration courses who would like to talk about their positive and negative experience in learning German. The interview will be used for an article which aim is to investigate if the integration courses help to acclimatize in the German society or if they render it more difficult. If interested please write an email to Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

مجله روافد الألكترونيه تبحث عن مشترك\ه: من اجل التحدث والمشاركه في تجربته\ا الايجابيه أو السلبيه, في دورات الاندرماج وتعلم اللغه الألمانيه, هدف هذا المقال هو المعرفه ألتامه عن هذه الدورات وما مدى صحتها فائدتها للمشتركين.
للأشخاص المعنين يرجى التواصل عبر البريد الألتكروني الخاص Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

cupcakes 690040 1920

Foto: Pixabay.com

 

Seid dabei! Wir laden Euch ein, mit uns am Montagabend das Jahresende zu feiern. Jede*r bring etwas zu essen mit. Dann haben wir genug Leckeres für alle. Was du mitbringst, ist ganz Dir überlassen: Salat, Reisgerichte, Kuchen oder Kekse, mit und ohne Fleisch - wie Du möchtest. Familie und Freund*innen sind herzlich willkommen!

Wann? 17.12.2018, 18:30 Uhr

Wo? Campus Kiezspindel, Rudower Str. 37, 12557 Berlin-Spindlersfeld

Wer? Alle sind willkommen, die mit uns einen schönen Abend verbringen möchten.

 

Herzliche Grüße

Martina (Campus Kiezspindel) und Katha (InteraXion)

47574436 1979183885504066 1811388966595723264 n

  Foto: Über den Tellerrand e.V.

Liebe Community,

In Kooperation mit InteraXion von offensiv'91 e.V. laden euch alle herzlich ein den Filmabend mit uns in der Villa Offensiv 91 zu erleben.
Gemeinsam wollen wir in der ersten halben Stunde Die Snacks vorbereiten( Salat, Popcorn und Chips) und danach beginnt der Film
gegen 19:00 Uhr.
Kommt vorbei, wenn ihr Lust habt auf einen den ersten Filmabend in gemütlicher Runde.
Der Name des Films bleibt eine Überraschung.
Bitte meldet euch an unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! wenn ihr vorbeikommen wollt

أعزائنا المتابعين، بالتعاون مع جمعية InteraXion von offensiv'91 e.V يسرنا ان ندعوكم الى الامسية السينمائية
التي سوف تحدث يوم الثلاثاء الموافق ١٨/١٢/٢٠١٨ في تمام الساعه ١٨:٣٠
سوف نقوم في اول نصف ساعه في تحضير المقبلات ومن ثم سوف يبدأ عرض الفيلم في تمام الساعه ١٩ بعد ذلك سيدور حوار صغير عن الفليم .
اسم الفيلم سيبقى مفاجئة
اذا كان لديكم الرغبة في الحضور تفضلوا بزيارتنا الرجاء التسجيل عبر الايميل
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! يسرنا حضوركم

Plakat EhrenamtsveranstaltungBitte auf das Bild klicken für die PDF (Druckversion)

applications 3453993 1920


Stellenbeschreibung: Studentische Mitarbeiter*in auf Minijob-Basis mit 9h wöchentlich vom 01.01.2019 bis 31.12.2019 (Verlängerung ggf. möglich)
Vergütung: 360 € / monatlich


Das Projekt InteraXion ist ein Willkommensbüro für Neuankommende in Treptow-Köpenick. Zu seinen Schwerpunkten zählen die Erst- und Verweisberatung bei sozial- sowie asylrechtlichen Fragen, der Arbeitsmarktintegration und Wohnraumsuche. Es verfolgt einen intersektionalen Ansatz und arbeitet netzwerkorientiert. Dabei ist der Fokus des Projekts, Menschen mit Migrations- und Fluchterfahrung in ihrer Selbstorganisation zu unterstützen und ihre politische Teilhabe zu fördern. Das erreicht InteraXion durch die intensive Zusammenarbeit mit verschiedenen zivilgesellschaftlichen Akteur_innen in Treptow-Köpenick und anderen Bezirken. Darüber hinaus organisiert InteraXion Veranstaltungen und Workshops zur Stärkung von Beteiligungsmöglichkeiten für Migrant*innen und geflüchtete Menschen im Bezirk Treptow-Köpenick. Es stellt darüber hinaus einen monatlichen Newsletter sowie eine Fülle an (mehrsprachigen) Handreichungen online auf seinem Projektblog zur Verfügung. Es moderiert die Facebook-Gruppe „Willkommen in Treptow-Köpenick“, koordiniert einen wöchentlichen Frauentreff und unterstützt das ehrenamtlich organisierte Sprachcafé auf dem Campus Kiezspindel und die örtliche Über den Tellerrand kochen-Gruppe. Seit 2018 bringt das Projekt zudem die Entwicklung der Redaktion von RawafedZusammenfluss voran, ein Magazin von alten und neuen Nachbar*innen mit und ohne Migrations- und Fluchterfahrung in Treptow-Köpenick.

Du unterstützt die Wohnraumberatung in folgenden Bereichen:

  • Gemeinsame Wohnungssuche
  • Erstellen von Handreichungen
  • WG-Suche
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Planung und Durchführung von Workshops

Das bringst du mit:

  • Studium (Soziale Arbeit, Sozialwissenschaften oder Medien-Studiengang)
  • Du kennst dich bereits etwas mit dem Berliner Wohnungsmarkt aus
  • Du gehst offen auf Menschen und ihre Anliegen zu
  • Ein hohes Maß an Sensibilität für Menschen mit Migrations- oder Fluchterfahrung
  • Du arbeitest selbstständig und hast Lust, Inhalte mitzugestalten
  • Du hast sehr gute Kenntnisse in Deutsch und Englisch
  • Du bist sicher im Umgang mit den MS Office-Programmen

Außerdem würden wir uns freuen, wenn du

  • Sprachkenntnisse in Arabisch, Persisch, Russisch, Spanisch oder Tigrinya hast
  • Bereits (ehrenamtlich) mit Migrant*innen und geflüchteten Menschen gearbeitet hast
  • Gute Kenntnisse des Bezirks Treptow-Köpenick mitbringst
  • Erste Erfahrungen in der Konzeptionierung und Durchführung von Workshops hast

Das können wir dir bieten:

  • Eine angenehme Arbeitsatmosphäre in einem dynamischen Team
  • Flexible Arbeitszeiten
  • Abwechslungsreiche Tätigkeiten
  • Möglichkeiten der Vernetzung und Weiterbildung
  • Mitwirkung an der Entwicklung neuer Formate


Deine Bewerbungsunterlagen beinhalten einen tabellarischen Lebenslauf, ein kurzes, aussagekräftiges Motivationsschreiben und Nachweise über für die Stelle relevante Tätigkeiten und Zeugnisse.


Die Bewerbungsunterlagen sind in elektronischer Form bis zum 14.01.2018 an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu senden. Die Auswahlgespräche finden in der ersten Januarhälfte statt. Rückfragen unter Tel.: 01577 3151 386 oder per E-Mail an Frau Katharina Stökl: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Wir freuen uns besonders über Bewerbungen von Bewerber*innen of Color und Frauen. Schwerbehinderte Bewerber*innen werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt.

Foto zu Noors Broschüre

Vielen Dank, Noor, dass wir dich bei dem Entstehungsprozess dieser Broschüre unterstützen durften! Du möchtest Deine Geschichte auch erzählen oder kennst jemanden, der*die von seiner Fluchterfahrung berichten möchte? Wende dich gerne an uns: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Wir freuen uns, Dich und Noor zueinander zu bringen.

Thank you so much, Noor, for letting us accompany you in the process of creating this brochure! You'd like to tell your story, too? You know of someone who might? Don't hesitate and contact us: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. We are happy to get you in touch with Noor.

 

Die Broschüre sind nun auch gedruckt verfügbar im Willkommensbüro in der Hasselwerderstr. 38-40, 12439 Berlin.

You can get printed brochures at the welcome office (Hasselwerderstr. 38-40, 12439 Berlin).

 

 

 

 

 

conversation 3425921 1920Have you ever found yourself in a situation in which you and the person you’re with can’t speak the same language? If so, here are a number of actions that may or may not help you, tested by yours truly:

  1. Are you just passing by? Smile and wave, perhaps say hello in the language of the country. Congratulations, you’ve established a friendly relationship!
  2. Are you sitting next to one another? Share food. This is universally the most successful method for making friends. A lot can be said by pointing fingers and raising eyebrows. This method works for questions such as, “Do you want that?”, “Have you seen this?”, and “Is that your child that just put a beetle in his mouth?”
  3. High-fives are the preferred exchange of children. Before testing this tip, please be aware that young boys often turn this into a game of how-red-can-I-make-your-hand? If you want to become friends with a child aged four or younger, a game of chase doesn’t need a single word!
  4. With a single nudge on the shoulder, you can offer someone a chair, tell them that the bus has arrived, or keep them from walking in front of the tricycle that is flying far too quickly down the path for something so small.
  5. Finally, carry cough drops with you at all times. You do not know when you can save someone from a terrible attack of the coughs by pulling out one of those, and in my personal experience, this always earns a friend, even if all you can understand is “thank you!”

 

This article is part of the new project RawafedZusammenfluss - connecting old and new neighbours in Treptow-Köpenick. Together we explore the district and portray it's diversity.

IMG 0090 aMelissa is studying Arabic and Linguistics at Brigham Young University. She is an avid lover of good stories, mountains, and any growing green thing. She likes people too, especially small ones - specifically, her ten younger siblings. Her biggest accomplishments are still in the making.

Photo: Private

Dokumente und Downloads

Zusätzliche Informationen und Handreichungen finden sich hier.

Kontakt

Projekt Interaxion

Telefon: 01577 3151 386
E-Mail: interaxion@offensiv91.de

Postadresse

offensiv'91 e.V.
Projekt InteraXion
Hasselwerderstr. 38-40
12439 Berlin

Sprechzeiten

Dienstag (Persisch): 14 bis 16 Uhr

Donnerstag (Arabisch): 14 bis 16 Uhr

Freitag (Englisch, Französisch, Portugiesisch): 14 bis 16 Uhr

Besuchsadresse

Villa offensiv
Hasselwerder Str. 38-40
12439 Berlin
Beratungsraum im Erdgeschoss (ausgeschildert)

Go to top
Template by JoomlaShine
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok