Sprachcafés und Frauentreffs in Treptow-Köpenick

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MONTAG

  • Projekt KAMI für Frauen (Kunst-Arbeit-Migration-Integration) von Mamis en Movimiento Köpenick: 10 bis 13 Uhr, Ratehnaustr. 40, 12459 Berlin (Oberschöneweide)
  • Café für Nachbar*innen und Migrant*innen: 11 bis 13 Uhr, FBZ Altglienicke, Köpenicker Str. 42/ Besenbinderstraße 2, 12524 Berlin (FamilienBegegnungsZentrum)

lernboxAuf Lernox findet ihr Beiträge mit Hinweisen zum Deutschlernen, sei es über Online-Methoden, Musik, außerschulischen Lernorten. Die Welt ist eure Schule und Lernox zeigt euch, wo ihr anfangen könnt. Im neuesten Beitrag stellen sie auch Angebote vor, die euch dabei helfen, eine schriftliche Bewerbung zu verfassen. Natürlich ersetzt das keine Beratungsstelle oder eure Freund*innen, die euch mit Rat und Tat zur Seite stehen, aber die haben schließlich auch mal Feierabend.

 

Foto: Screenshot

 

Die Verbraucherzentrale hat Leitfäden zu verschiedenen Themen veröffentlicht, darunter notwendige Versicherungen, Abschluss eines Handyvertrags oder wichtige Punkte zum Einzug in die eigene Wohnung.

Ihr findet das Angebot auch auf Englisch oder Arabisch.

 

 

 

 Wir laden Euch herzlich zum Frauentreff auf dem Campus Kiezspindel ein:Ab dem 09. Oktober nun immer montags von 15 bis 18 Uhr. Im Oktober beginnen wir auch unsere Ausflüge. Die Termine dafür sind der 23.10., 20.11. und 18.12.2017. Unten findet ihr die Flyer auf Deutsch und Arabisch (links) sowie Persisch (rechts). Achtung: Am 29.09.2017 ist unser letzter Termin an einem Freitag von 10 bis 12 Uhr.

 

Foto Flyer Campus Kiezspindel Frauentreff Kiezspindel persisch

 

 

Liebe Leserinnen und Leser,

vor einigen Wochen habe ich eine sehr beeindruckende Frau kennengelernt: Renee Abul-Ella hat Al Dar, eine heute ganz wichtige Organisation für Menschen mit arabischer Herkunft gegründet. Al Dar gibt es in Berlin seit 1984.

Seit dieser Zeit führt sie diese Organisation ehrenamtlich. Sie stellt für jede_n ihre große Erfahrung zur Verfügung. Das macht Al Dar zu einem besonderen Verein mit einem reichen Wissen zu Migration, Flucht und Integration.

Wir haben uns in ihrem Neuköllner Büro getroffen, und haben unter anderem über Religion, Sprache als Ausdruck der Kultur, Erfindung des inneren Friedens und den Umgang mit Unterschieden gesprochen.

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© Pixabay

Liebe Leserinnen und Leser,Anschreiben

Hier ist Sophie, die Praktikantin von InteraXion. Ich habe ein neues Dokument geschrieben, um die Wohnungssuche ein bisschen zu erleichtern und etwas Zeit zu sparen.
Wenn man neu in einem Land ist, fällt es am Anfang oft schwer, manche Sachen zu lernen wie beispielsweise das Schreiben offizieller Briefe. Es gibt von Land zu Land sehr viele unterschiedliche Regeln. Ich hatte auch dieses Problem in Deutschland, Schritt um Schritt neue schriftliche Regeln lernen zu müssen (und ich lerne weiter...).
Diese Handreichung hier soll Euch helfen, ein richtiges "deutsches" Anschreiben mit allen vom Vermieter benötigten Informationen zu schreiben.
Falls Ihr Fragen habt, stehen unsere Email-Adressen auf dem Dokument. Schreibt uns jederzeit und wir versuchen euch, so schnell wie möglich zu antworten.
 
 
 Dear readers,
 
I am Sophie, the intern at InteraXion. I have written a new document, to make the apartment search a little bit easier.
When you are in a foreign country, it's sometimes difficult at the begining to learn some things, like for example writing an official letter. There are many different writing rules from country to country. I had this problem in Germany also, and I am still learning.
This document is made to help you by writing a motivation letter when you want to apply for an apartment.
Any questions ? You can find our emails at the end of the document. You can write whenever you want and we will try to answer you as soon as possible.
 

Wie wir schon in unserem Newsletter berichtet haben, konnte das Team des Zentrums für Demokratie am 14. Mai zu einem ganz besonderen Konzert bewohnen. Die 93-jährige Auschwitzüberlebende und Sängerin Esther Bejarano stand mit der Band Microphone Mafia auf der Bühne des Köpenicker Jugendklubs Horn. Sie hat Lieder auf verschiedenen Sprachen gesungen, auf Deutsch, Französisch, Jiddisch und Italienisch. Das Publikum war von ihrer Stimme, Kraft und Energie sehr berührt. Ich konnte selbst meine Tränen nicht zurückhalten, als sie ein berühmtes Lied von Boris Vian, Le Deserteur, auf Französisch gesungen hat. Das Lied ist über einen Mann, der es verweigert, im Krieg zu kämpfen. Dafür schreibt er dem Präsidenten einen Brief, in dem er seine Entscheidung erklärt. Am Ende der Veranstaltung habe mich bei ihr bedankt, und sie hat mich umarmt. Diesen Moment werde ich nicht vergessen.

Ich möchte aber nicht länger über das Konzert schreiben, sondern über das Buch, das sie vor vier Jahren veröffentlicht hat...

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Mietangebot VermieterSeit kurzem stellt das Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF, ehemals LAGeSo) auf seiner Seite die Vorlagen für Mietangebote ((Unter)vermietung etc.) zur Verfügung. Mit einem Klick gelangt ihr auf die Seite mit den Vorlagen.

The Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF, formely under the roof of LAGeSo) put templates online you can use for offers filled in by landlords in order to get the so-called "Kostenübernahme". The picture will navigate you to the according site.

Leitfaden Wohnungssuche InteraXion Juni 2017Anne, unsere studentische Mitarbeiterin und ihres Zeichens Wonder Woman, hat sich der Mammutaufgabe gewidmet, einen umfangreichen Wohnungsleitfaden zu erstellen. Ihr gelangt zu ihm, wenn ihr auf das Bild klickt. Bei Ergänzungen und Hinweisen freuen wir uns wie immer über eine kurze E-Mail von euch: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Ansonsten hoffen wir, dass er euch einen ersten Überblick über die Wohnungssuche gibt. Ihr könnt euch aber auch sehr gerne bei uns in der Sprechstunde zur Wohnungssuche beraten lassen: Immer dienstags (Persisch) und donnerstags (Arabisch) sind wir von 14 bis 16 Uhr in der Hasselwerderstr. 38-40, 12439 Berlin für euch da. Darüber hinaus können wir gerne einen Termin ausmachen. Ab dem 30.06.2017 findet ihr uns außerdem jeden Freitag von 14:30 bis 17 Uhr im PC-Raum des Campus Kiezspindel. Dort könnt mit uns zusammen das auf der Suche nach Wohnungen und WGs das Internet mit uns durchforsten: Rudower Str. 37, 12557 Berlin.

Liebe Leserinnen und Leser,

Heute möchte ich euch ein zweites wunderschönes Projekt vorstellen, nämlich den Garten der Hoffnung im Allende II-Viertel in Köpenick. Dieser Gemeinschaftsgarten ist 2015 auf der Freifläche eines Containerdorfs für geflüchtete Menschen entstanden.

Ich habe mich unglaublich gefreut, mich mit den zwei Gründerinnen des Projekts, Petra Strachovsky und Brigitte Kanacher-Ataya (auch Gitti oder Fatima) zu unterhalten, die sehr großherzige, engagierte und spannende Frauen sind. Die Idee für den Garten kam ihnen, als sie erfuhren, dass eine Unterkunft in ihrem Viertel aufgebaut werden sollte.

Ich war zuerst mit Petra verabredet, die mich sehr freundlich im Garten empfangen hat. Im Laufe des Interviews kam Gitti dazu und wir haben zu dritt eine sehr schöne Zeit zusammen verbracht. Wir sind oft von den Kindern oder den jungen Bewohner*innen unterbrochen worden, die Petra oder Gitti etwas zeigen, oder ihnen von ihren Sorgen erzählen wollten. Das hat mir gezeigt, wie wichtig die Initiative ist: sie bringt Menschen aus verschiedenen Ländern, Sprachen und Generationen zusammen.

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© Initiative "Garten der Hoffnung/bustan-ul-amal"

Liebe Leserinnen und Leser,

Als Einleitung dieses Artikels möchte ich mich zuerst vorstellen. Ich bin Sophie, aus Frankreich und Praktikantin bei dem Projekt InteraXion. Ich fange heute eine neue Rubrik auf dem Blog an. Im Rahmen meines Praktikums werde ich regelmäßig ein Projekt vorstellen, das mit dem Willkommenheißen der Neuankommenden, besonders geflüchteten Menschen und Migrant_innen, in Berlin zu tun hat.

Das erste Projekt, das ich Euch vorstellen möchte, ist das berufliche Mentoring Programm vom gemeinnützigen Unternehmen SINGA Deutschland. Ich habe dieses Projekt gewählt, weil SINGA auch in Frankreich existiert. Ich kannte die französische Organisation schon, aber wusste nicht, dass sie international war. Deshalb war ich neugierig und habe Vinzenz Himmighofen eine E-Mail geschrieben, um mit ihm ein Interview zu führen. Vinzenz Himmighofen ist einer der drei Gründer_innen von SINGA Deutschland. Wir haben uns im schönen Betahaus Café im Kreuzberg getroffen.

SINGA ist erstmals im März 2012 in Paris gegründet worden und existiert dank der Zusammenarbeit der drei Berliner Gründer_innen, Vinzenz Himmighofen, Sima Gatea und Luisa Seiler, seit September 2015 auch in Deutschland. Das berufliche Mentoring-Programm haben sie zusammen auf die Beine gestellt. Vinzenz Himmighofen ist dafür derzeit hauptverantwortlich. Das gesamte aktuelle SINGA Deutschland-Team besteht aus zwölf Personen, halb haupt-, halb ehrenamtlich. Darüber hinaus unterstützen viele weitere Menschen das Projekt.

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© Max Power

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