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Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt für Zugewanderte heute, Ausbeuterische Arbeitsbedingungen in der Vergangenheit

Aufgrund der Corona-Pandemie wurde der Fachtag zu fairer Arbeit am 28.04.2020 (Welttag für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz) abgesagt. Unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregelungen wollen wir nun die Veranstaltung in alternativen Räumlichkeiten nachholen und uns über ausbeuterische Arbeitsbedingungen in Vergangenheit und Gegenwart austauschen. Der Fachtag fokussiert sich auf die Situation zugewanderter Menschen auf dem Berliner Arbeitsmarkt.

9:00 Uhr: Ankommen im Rathaus Köpenick, Ratssaal (Raum 201), Alt-Köpenick 21, 12555 Berlin

9:30 Uhr: Spannungsfeld faire Arbeit vs. schneller Arbeitseinstieg Herausforderungen und Vermittlungshindernisse für Vermittlung und Beratung
Im ersten Teil erwarten uns zunächst Kurz-Inputs zu Vermittlungsdruck, Kriterien für Vermittlung in faire Arbeit und Folgen von Überlastung am Arbeitsplatz.

In Kleingruppen sprechen wir anschließend gemeinsam über die Themen. Unter anderem stehen uns für einen Austausch fachkundige Kolleg:innen von folgenden Projekten zur Verfügung: DGB-Projekt FairMobility, Berliner Beratungszentrum für Migration und Gute Arbeit BEMA, Bridge – Berliner Netzwerk für Bleiberecht, Work for Refugees 

12:00 Uhr: selbstständiges Mittagessen in der Altstadt und Fahrt zum Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit

13:00 Uhr: Führung: Arbeitsbedingungen in der NS-ZwangsarbeitDokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit, Baracke 2, Britzer Str. 5, 12439 Berlin
Im zweiten Teil werden im Rahmen einer Führung durch das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit die Themen (Zwangs-)Rekrutierung, Lebens- und Arbeitsbedingungen der Zwangsarbeitenden und die Rolle der Arbeitsverwaltungen besprochen.

Die Veranstaltung richtet sich besonders an: Beratungsstellen, Jobvermittelnde, Job-Coaches, Sozialarbeiter:innen, Berufseinstiegsbegleitende und alle anderen Interessierten, die zugewanderte Menschen in Arbeitsfragen unterstützen.

Die Veranstaltung ist als Bildungsurlaub anerkannt.

Bitte denken Sie daran, einen Mund-Nasen-Schutz, insbesondere für die öffentlichen Verkehrsmittel und den Aufenthalt in den Baracken des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit mitzubringen.

Anmeldung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Veranstaltung ist eine Kooperation des Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit, DIALOG Integrationsgzentrum, Projekt zur Arbeitsmarktintegration (abw gGmbH), Sozialfabrik / Forschung und Politikanalyse e.V., dem Bezirksamt Treptow-Köpenick, Büro Integration und InteraXion, Willkommensbüro und Wohnraumberatung für Menschen mit Migrations- und Fluchterfahrung in Treptow-Köpenick (offensiv'91 e.V.).

Foto: Christina @wocintechchat.com on Unsplash

 

Dokumente und Downloads

Zusätzliche Informationen und Handreichungen finden sich hier.

Kontakt

Projekt Interaxion

Telefon: 01577 3151 386
E-Mail: interaxion@offensiv91.de

Postadresse

offensiv'91 e.V.
Projekt InteraXion
Hasselwerderstr. 38-40
12439 Berlin


Sprechzeiten in Schöneweide

Ort: Nachbarschaftshaus Villa offensiv, Hasselwerderstr. 38-40, 12439 Berlin

Dienstag (Deutsch, Englisch, Französisch, Portugiesisch)
11 bis 17 Uhr, davon mit persischer Sprachmittlung von 14 bis 16 Uhr

Donnerstag (Deutsch, Englisch, Türkisch)
13 bis 19 Uhr, davon mit arabischer Sprachmittlung von 14 bis 16 Uhr


Gemeinsames Suchen nach Wohnungen in Spindlersfeld

Ort: Rudower Str. 37, 12557 Berlin (Campus Kiezspindel)

Jeden Mittwoch von 14 bis 17 Uhr in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Portugiesisch, Türkisch, Persisch und Arabisch


Besuchsadresse

Villa offensiv
Hasselwerder Str. 38-40
12439 Berlin
Beratungsraum im Erdgeschoss (ausgeschildert)

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